F1: betandwin.com sponsert Red Bull Racing


Wien (pte, 03. Mär 2005 12:35) - Im letzten Moment hat der Energydrink-Gigant Red Bull doch noch einen Partner für sein Formel-1-Team bekommen. Der in Kontinentaleuropa führende Anbieter von Internet-Sportwetten "betandwin" setzt laut F1Total.com zusehends auf Sportsponsoring und jetzt auch auf das Engagement beim Softdrink-Hersteller aus Fuschl. Laut Manfred Boden, Co-CEO der betandwin-Gruppe, entspricht das Sponsoring von Red Bull der eigenen Strategie, die Zusammenarbeit mit führenden Sportlern, Teams oder Veranstaltungsserien zu suchen. Der Sportwetten-Anbieter wird auf den Fahrer-Overalls vertreten sein und bei Christian Klien zusätzlich als Kopfsponsor fungieren.

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Das Sponsoringabkommen folgt den kursierenden Gerüchten über einen möglichen Erwerb von betandwin-Anteilen durch Red Bull in der Höhe von zehn Prozent. Red Bull hat laut F1Total.com nach dem Scheitern des Mio.-Projektes am ehemaligen A1-Ring wieder finanzielle Kapazitäten zur Verfügung. Das System hinter "betandwin": Auf Basis von in Österreich, Deutschland, England und Gibraltar erteilten Lizenzen vertreibt die Gesellschaft über Tochterfirmen und assoziierte Unternehmen Sportwetten, Casinospiele, Soft Games und Person-to-Person Applikationen via Internet und Mobiltelefon.



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Energydrink-Hersteller mit neuem Partner und gegen Minardi-Start am Sonntag



RedBull

Red Bull racing Foto: pte



Erst kürzlich gab Dietrich Mateschitz bekannt, die bevorstehende F1-Saison ganz ohne fremde Hilfe zu finanzieren. Ursprünglich wollte Mateschitz nach der Übernahme des Jaguar-Racing-Teams die Zusammenarbeit mit bestehenden Sponsoren ausbauen und neue akquirieren. Bei der Präsentation waren auf dem Auto bis auf den Michelin-Schriftzug und der Partnerfirma Rauch keine weiteren zu finden.

In der laufenden Diskussion um den Start von Minardi beim F1-Saisonauftakt in Melbourne am kommenden Wochenende spricht sich der F1-Team-Chef von Red Bull Christian Horner gegen das australische Team aus. Der Rennstall von Paul Stoddard will die ersten drei Rennen der Saison mit dem Auto aus dem Vorjahr bestreiten. Für das Antreten von Minardi ist jedoch die Zustimmung aller F1-Teams notwendig. Außer Red Bull Racing und Ferrari würden alle anderen Teams zustimmen.



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