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Husumer Hafentage - Zufriedene Gesichter bei Besuchern und Veranstaltern

Autor: CIS am 08.08.2017

Hafentage

In einer farbenprächtigen Choreografie beschloss das Feuerwerk über dem Binnenhafen das 36. Husumer Hafentage-Spektakel. Gleichzeitig fiel beim Team der Messe Husum & Congress (MHC) und bei Projektleiterin Lisa-Linea Hansen, die erstmalig für die Organisation verantwortlich zeichnete, die Anspannung ab. Ja, die fünf Tage können als Erfolg bezeichnet werden.

Foto: Messe Husum

Die Mischung aus traditionellen Programmpunkten wie Tauziehen, Entenrennen, Kutterkorso und Regatta mit den neuen Elementen Streetfoodfestival und Fitness-Contest ist aufgegangen. Das größte Hafenfest an der Westküste konnte nicht nur mehr Besucher aus Nah und Fern verzeichnen, auch die jüngeren Generationen entdeckten die Meile neu für sich.

Peter Becker, Geschäftsführer der MHC, zog Bilanz: „Die Stimmung war sehr entspannt. Es gab eine gute Verteilung der Besucher auf der Fläche und ein Musik- und Bühnenprogramm, bei dem zu jeder Zeit für jeden etwas dabei war. Ich danke meinem Team für die erstklassige Arbeit und auch natürlich Peter Cohrs, Charly Häuber und nicht zuletzt Willi Bossen, die mit ihrer Erfahrung aus den Vorjahren eine große Unterstützung waren. Besonders erwähnen muss man zudem alle örtlichen Sponsoren, ohne die es die Hafentage gar nicht geben würde, denn es gibt keine Förderung durch die öffentliche Hand.“


Projektleiterin Lisa-Linea Hansen ergänzt: „Dazu geht ein großer Dank an alle Helfer von Feuerwehr, DLRG, Malteser-Rettungsdienst sowie Bundeswehr, Polizei, Ordnungsamt und viele, viele Ehrenamtliche sowie an die regionalen kleinen und großen Künstler und Tänzer, die zum Gelingen beigetragen haben.“ Sie selbst bezeichnet die Hafentage als eine sehr intensive Veranstaltung. „Die Besucher und die gut 150 Aussteller zeigten sich sehr zufrieden. Wir bekamen viel positives Feedback. Das freut uns sehr. Es war insgesamt anstrengend, aber hat Spaß gemacht."


Martin Freese, der mit seinen Partnern Alex Müller und Andre Cardell und der Messe Husum & Congress das Streetfoodfestival nach Husum geholt hatte: „ Es ist super angekommen und hat zusätzlich viele junge Leute angezogen.“ Lisa-Linea Hansen bestätigt: „Ja, es gab dadurch einen echten Mehrwert für die Besucher.“


Das Sicherheitskonzept ging übrigens auf.  Es gab LKW-Sperren und zusätzliches Security-Personal. Verstärkte Polizeipräsenz gehörte ebenfalls zur „Grundausstattung“. Ganz bewusst hatten die Verantwortlichen auf „unauffällige“ Maßnahmen gesetzt. Nicht jeder erkannte diese auf den ersten Blick. „Das sollte so sein“, so Peter Becker, „denn wir wollten die Partylaune nicht schmälern“.


So verlebten die Hafentage-Besucher entspannte Meilentage mit Musik vom Shanty, über Songwriter bis hin zu Rock und Pop, entspannten im Gespräch mit Freunden bei Cocktails und Bier oder gönnten sich einen Blick auf Husum von oben vom Riesenrad oder Heißluftballon aus. Und da nach den Hafentagen auch wieder vor den Hafentagen ist, können sich nun schon alle freuen, wenn es vom 8. bis 12. August 2018 zum 37, Mal  heißt „Mok fast in Husum.“


Informationen gibt es auch auf www.hafentage-husum.de  und  www.facebook.com/HusumerHafentage/


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