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Neuer Leiter im BISS in Husum

Autor: CIS am 22.06.2017

Thomas

Thomas Grebe ist der neue Leiter des städtischen Kinder- und Jugendforums BISS. Mitte Juni trat er die Nachfolge von Bernd Biermann an. Der 37-Jährige ist gebürtiger Dortmunder und liebt Herausforderungen. „Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden“, meint er.

Foto: Stadt Husum

Mit 17 Jahren fing er an, erste Erfahrungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendarbeit zu sammeln. Seinerzeit in einem Jugendtreff, wo er mitarbeitete. Leicht war es nicht, wie er erzählt. „Ich habe dadurch viele Facetten kennengelernt, von Spaß bis Ernst war alles dabei“, schildert er seine damalige Arbeit, die in einem sozialen Brennpunkt stattfand.

Nach seinem Studium zum Diplom-Betriebswirt leitete er ein Managementteam eines Musikveranstalters, nebenbei organisierte er Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche, wie Discos für Teenies. Was folgte war ein zweites und drittes Studium zum Sozialpädagogen sowie eine Zusatzausbildung zum Mediator. Anschließend leitete er sieben Jahre lang einen offenen Jugendtreff in Soest.

Nun zog es ihn auf der Suche nach einer neuen Herausforderungen von Münster nach Husum. Die Storm-Stadt kannte er bereits von einigen Aufenthalten. Die Atmosphäre des Binnenhafens hatte es ihm beim ersten Besuch angetan. „Ein Teil meiner Familie wohnt in Flensburg und deshalb kenne ich die Gegend hier“, erzählt er. Neben der Leitung vom BISS ist Thomas Grebe auch der neue Stadtjugendpfleger.

Um die Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung zu vereinen, möchte er ein Konzept Auf die Beine stellen, um eine gemeinsame Zusammenarbeit zu koordinieren. Außerdem sieht er seine Aufgabe darin, nicht nur den Eltern der Besucherinnen und Besucher vom BISS darüber zu informieren, was das Kinder- und Jugendforum alles zu bieten hat und dass es ein sicherer Treffpunkt ist.

Ein wichtiges Thema für ihn sind die Flüchtlinge. „Sie brauchen, wie alle anderen auch, Aufgaben, um vorwärts zu kommen. Mir ist es wichtig, dass man die Kinder und Jugendlichen nicht einfach laufen lässt, sondern an die Hand nimmt.“

Demnach hat Thomas Grebe jede Menge zu tun, denn viele weitere Herausforderungen warten täglich. Er freut sich, dass er ein gut eingespieltes Team um sich hat, der Rest sei „Learning by doing.


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