Husum aktuell

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Schutz vor Wind und Wetter

Die richtige Kleidung für den norddeutschen Herbst

Wer seiner Gesundheit etwas Gutes gönnen möchte, macht mit einem Spaziergang am Wattenmeer alles richtig. Das Husumer Nordseeklima gilt schließlich als besonders gesundheitsfördernd. Damit diese positive Wirkung auch in der kalten Jahreszeit eintritt, kommt es auf die richtige Kleidung an.

Schutz vor Wind und Wetter

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Diese Faustregel lässt sich gerade bei einem Herbstspaziergang am Husumer Dockkoog anwenden. Weder stürmische Böen noch Niederschlag jeglicher Art können Outdoor-Begeisterten etwas anhaben, solange sie die passende Kleidung auswählen. Damit spezielle Outdoor-Kleidung zuverlässig vor widrigen Witterungsverhältnissen schützt, bedarf sie einer besonderen Pflege. Tipps zur korrekten Textilpflege findet man zum Beispiel auf dieser Webseite.

Nordsee-Kenner wissen aus eigener Erfahrung, wie schnell das Wetter am Meer innerhalb kürzester Zeit umschwenken kann. Nach wie vor ist daher der klassische Zwiebel-Look mit möglichst dünnen Textilien die beste Methode, sich an sämtliche Wetterlagen anzupassen. Funktionskleidung besteht heutzutage nicht mehr nur aus Regenjacke und Gummistiefeln, sondern punktet mit hochmodernen Materialien und einer trendigen Optik. Doch sollte man die Schichten nicht vorschnell ablegen: Zu groß ist die Gefahr einer Erkältung. Um einer Erkältung vorzubeugen, ist zudem das Tragen einer Mütze in den kalten Jahreszeiten erste Bedingung. Der Körper verliert nämlich die meiste Wärme über den Kopf.



Outdoor-Kleidung sollte also im Idealfall mit Reflektoren ausgestattet sein

Foto: Die richtige Kleidung für den norddeutschen Herbst


Foto: Mario De Mattia

Im Herbst werden die Tage immer kürzer. Der morgendliche Spaziergang oder das abendliche Sportprogramm müssen daher oft in der Dunkelheit absolviert werden. Dabei spielt die richtige Kleidung eine entscheidende Rolle für die Sicherheit. Outdoor-Kleidung sollte also im Idealfall mit Reflektoren ausgestattet sein. Als weitere Möglichkeit kann man auch reflektierende Westen nutzen. Wichtig ist gerade beim Laufen an befahrenen Straßen, von anderen Verkehrsteilnehmern selbst auf weite Entfernungen erkannt zu werden.

Wer nicht nur besser gesehen werden will, sondern auch selbst bessere Sicht haben möchte, kann von einer Stirnlampe Gebrauch machen. Sie ist eine gute Alternative zur Taschenlampe, die gerade bei sportlichen Aktivitäten störend ist.