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Eine vielfältige Modellpalette

Ford Focus: ein Erfolgsmodell

Ein wahrer Bestseller wurde der Ford Focus, der 1998 auf den europäischen Markt gebracht wurde. Der Focus gilt als Nachfolger des beliebten Ford Escort, respektive des Ford Laser, der in Asien und Australien vertrieben wurde. Schon das erste Modell galt in den Jahren 2000 und 2001 als das weltweit am meisten verkaufte Auto. Ford schrieb die Erfolgsgeschichte des Focus fort und brachte im April 2011 in Europa und den USA bereits die dritte Modellreihe auf den Markt. 2012 erreichte der neue Focus Verkaufszahlen von über einer Million Exemplaren und war auch in diesem Jahr das meistverkaufte Auto.


Foto: pc-w/ pixelio.de, Focus RS

Eine vielfältige Modellpalette
Diesen Erfolg verdankt Ford nicht zuletzt der Tatsache, dass zahlreiche verschiedene Modelle des Ford Focus angeboten werden, vom Dreitürer bis hin zum sportlichen Coupé-Cabrio. Dieses Modell hat sich also einen festen Platz in der Kompaktklasse erobert und kann sowohl von der Ausstattung als auch von der Leistung her mit seinen Konkurrenten wie dem VW-Golf, dem 1er-BMW oder dem Opel Astra mithalten. Was den Focus so beliebt macht: In der klassischen, fünftürigen Kombi-Variante beispielsweise bietet der Focus nicht nur ausreichend Platz für die ganze Familie, sondern auch jede Menge Stauraum. Eine fünfköpfige Familie kann also unbesorgt mit dem Auto in den Urlaub fahren, ohne für das Gepäck einen Dachständer zu brauchen oder Einschränkungen hinnehmen zu müssen.


Ford: ein Auto-Pionier


Der amerikanische Autohersteller mit Sitz in Dearborn gilt als absoluter Pionier der Automobilgeschichte. Firmengründer Henry Ford hat das Auto zwar nicht erfunden, doch ihm ist es zu verdanken, dass sich schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Automobil leisten konnte. Henry Fod gründete 1903 in Detroit seine Fabrik und führte dort zehn Jahre später die Fließbandproduktion ein. Seine Vision: Er wollte ein Auto produzieren, das sich möglichst viele Menschen leisten konnten.


Bild: Ford T- Modell, Rudolpho Duba / pixelio.de

In den ersten Jahren hatte er allerdings damit wenig Erfolg: Ford hatte bereits 1899 die Detroit Automobile Company gegründet. Seine Geldgeber wollten teure Autos für die wirtschaftliche Elite produzieren. Deshalb kam es zum Bruch und Ford startete mit der Motor Company neu. Die ersten Modelle wurden jedoch nur in relativ geringen Stückzahlen gebaut. Erst mit der legendären Tin Lizzy, die 1908 auf den Markt kam, gelang Ford der Durchbruch. Die Perfektionierung der noch jungen Fließbandproduktion war ein schieres Gebot der Notwendigkeit. Denn nur so konnte die Tin Lizzy in einer so großen Stückzahl hergestellt werden, dass die Nachfrage befriedigt werden konnte. Dadurch schaffte es Ford, ein Auto nicht mehr in zwölf Tagen, sondern in eineinhalb Stunden montieren zu lassen. Insgesamt produzierte Ford bis 1927 mehr als 15 Millionen Tin Lizzy. Diese Marke knackte der nicht minder legendäre VW-Käfer erst 1972.