21. Husum Hafentage 2002 1. Tag



Lüge, Meile ist viel länger als angegeben


Bürgervorsteher Empen läutet die Hafentage ein

Der erste Blick am Nachmittag des Eröffnungstages der Husumer Hafentage enttäuschte zunächst. Viel weniger Stände, beim Rathaus
gar nichts mehr los, wie versprochen keine Bühnen usw.
Gut, sagt man sich da, das Fest haben wir schnell hinter uns.

Denkste!
Nachdem der Bürgervorsteher Empen zusammen mit dem Shanty Chor und der holden Krokusblütenkönigin und natürlich einer kleinen Eröffnungsrede die Hafentage offiziell eingeläutet hatte, ging die Rennerei nämlich erst richtig los.
Um ein familienfreundlicheres Image aufkommen zu lassen, aber auch um weniger musikalischen Lärm zu erzeugen, wurde in diesem Jahr bewußt auf große Bühnen verzichtet. Es wurden mehr Tische und Stühle zum Verweilen aufgebaut und die ansässigen Gaststätten haben auch mehr Gelegenheiten für Freiluft-Gastronomie bekommen.

In den einzelnen Ständen ist Musikbeschallung verboten. Das aber störte dann zumindestens am ersten Abend doch viele Besucher und auch so einige Gastronomen. Es gibt nun viele kleine Bühnen, die aber sind so leise sind, das bei den meisten Bier- oder Cocktailständen keine Musik mehr ankommt. Und dann kommt doch nicht so recht Stimmung auf. Musik gehört nun einmal dazu, sie muß ja nicht so laut sein.

Wer aber Musik hören will, muß laufen. Darum auch unsere Überschrift. Will man alles mitbekommen, rennt man sich nun die Hacken ab.
Alle 50 - 100 Meter spielen irgendwo Kleinkünstler: Blues, Rock, Comedy, Jazz - es ist alles da, sogar eine Bauchtänzerin.
Hier gehts weiter


FOTOGALERIE 1. TAG


nach oben


 


• DIE FOTOGALERIE DES 1. TAGES
• Hier finden Sie das Programm
• DIE WEBCAM von HAFENTAGE.DE


Abi gab alles


Spielmannszüge von allen Seiten


nach oben


Fortsetzung

Wie aus dem Nichts kommt auf einmal ein Spielmannszug, mal von rechts, mal von links.
Also, irgendwie doch interessant. Positiv dabei fällt nämlich die Vielfalt der Musik auf und so bildeten sich an den "Musikecken" auch sofort große Trauben. Gut, man muß also mehr laufen, möchte man alles mitbekommen, aber so schlecht finde ich diese Lösung gar nicht.
Wenn dann auch noch ein bißchen Musik in den Ständen wäre.

Auch das die Kleikuhle, zur Zeit das Piratendorf, wieder in die Hafentage einbezogen wurde, ist positiv aufgefallen. Auch wenn dort die Künstler irgendwelche Probleme hatten und um 21.00 Uhr eigentlich immer noch nicht so recht was los war.
In unserer heutigen Fotogalerie finden Sie alles Wichtige des tages und wer heute nicht da war, bekommt vielleicht Geschmack auf die nächsten Tage. Bis Sonntag geht es ja noch.



Mit freundlicher Unterstützung der Fa. Büromaschinen Grenz, Husum

© concon media service 2002