Feinstaub, UV, Ozon: t-info nennt die aktuellen Werte für jede Stadt

Die Erneuerbaren Energien sollen ja nicht nur Energie sparen, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur Bekämpfung der Umweltbelastungen leisten. Und damit auch die Risiken der Gesundheitsfährdung durch Umwelteinflüsse lindern.

Leider ist im Kampf gegen schädliche Umwelteinflüsse derzeit kein Ende abzusehen. Im Gegenteil, das Thema Feinstaub ist jetzt leider in aller Munde.

t-info kann dieses Problem auch nicht beseitigen, sie bieten jetzt aber einen Dienst an, die jeweiligen Werte der Bealstungen in den Städten per Internet und mobil abzurufen:

1.4.05 - Unsichtbare Gefahren durch Umweltbelastungen +++ t-info liefert die aktuellen Messwerte für die Belastung mit Feinstaub, UV-Strahlen und Ozon +++ Abruf im Internet und mobil

Immer mehr Städte in Deutschland können die neuen EU-Richtwerte zur Belastung mit Feinstaub nicht einhalten. Danach darf die Grenze von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft höchstens an 35 Tagen im Jahr überschritten werden. Wer wissen will, wie stark die Belastung in seiner Stadt zurzeit ist, zieht t-info zu Rat: Denn sowohl im Internet als auch mobil nennt das Auskunftsportal der Deutschen Telekom die aktuellen Messwerte für Feinstaub, aber auch für UV-Strahlung und Ozon in der Luft.






t-info liefert die aktuellen Messwerte



Bei Feinstaub handelt es sich um kleinste Partikel mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometer, beispielsweise Ruß aus Dieselfahrzeugen oder Verbrennungsanlagen. Feinstaub steht im Verdacht, die Erkrankung der Atemwege und das Krebsrisiko zu erhöhen. Die EU hat einen Richtwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft definiert, der in einer Stadt höchstens an 35 Tagen überschritten werden darf. Doch auch UV-Strahlung und Ozon belasten die Gesundheit des Menschen. Je höher der UV-Indexwert, desto höher das Hautkrebsrisiko. Und für Ozon gilt: Ab einer Belastung von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft sollte man starke körperliche Aktivitäten im Freien meiden – zu viel Ozon in der Luft kann zu Reizungen der Atemwege und allergischen Reaktionen führen.

Wie es um die aktuelle Luftbelastung steht, verrät t-info. Dazu klickt man auf der Startseite unter www.t-info.de einfach auf den Link „Luftqualität“. Für nahezu jeden Ort in Deutschland lassen sich dort die Messwerte für Feinstaub und Ozon-Konzentration abrufen. Der UV-Index steht zurzeit im Pilotbetrieb für Baden-Württemberg zur Verfügung. Wer diese Informationen unterwegs haben will, gibt www.t-zones.de in den Browser seines Handys ein und klickt auf der Startseite unter „Mehr“ auf den Link „Reise & Verkehr“. In der Rubrik „Wetter“ nennt der Bereich „Luftgüte“ dann die aktuellen Umweltdaten.

Für weitere Infos: http://www.t-info.de



Sie finden dort z.B. die Ozon-Werte für Flensburg, Kiel oder Husum.






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