Sündreyer Häuser:
Immer der Sonne nach!


Ansehen kann man sich den Sündreyer am 17. Juni ab 11 Uhr
beim „Tag der offenen Tür“:
Sündreyer GmbH, Gallwanger Str. 24, 24896 Treia.



Keine Angst, einen Drehwurm bekommen Sie beim drehbaren Dach des Sündreyer Energiesparhaus auf keinen Fall. Es dreht sich höchstens alles bei Ihnen im Kopf vom ständigen Geldzählen, weil Sie doch eine ganze Menge davon sparen können.

Hans-Herbert Röh, Inhaber der Fa. Sündreyer, hat sich schon lange einen Kopf gemacht und für die fazinierenden Möglichkeiten der Sonnenenergie interessiert.
Und so wurde viel probiert, herausgekommen ist ein rundes Haus, dessen Dach sich komplett dreht.

Und das bringt Vorteile. Zunächst einmal sind die Sonnenkollektoren auf dem Dach ständig, soweit vorhanden, der Sonne entgegengerichtet.

Inzwischen ist die Planungsphase beendet, ein "Prototyp" läuft wunderbar und die nächsten Häuser sind in Planung, u.a. eine komplette Fahrschule.

Und so wurde diese innovative Erfindung auch schon hoch gelobt:
Hartmut Schauerte, parlamentarischenr Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie: „Der Sündreyer beweist, dass Deutschland weiterhin der richtige Platz für Innovationen ist. Hier paart sich Umweltfreundlichkeit mit attraktivem industriellem Design.

Und das schreibt die Fa. Sündreyer dazu:
"Das Unternehmen SÜNDREYER projektiert und baut Gebäude mit einem runden, sich drehenden Dach. Die umweltfreundliche Nutzung der Sonnenenergie, die unter den alternativen Energien in der Zukunft die führende Rolle spielen wird, wird dadurch weitaus effektiver genutzt."

...weiter heißt es u.a.:
"Ein Sündreyer ist ein unverwechselbares Gebäude. Gewerbebauten aller Art finanzieren sich mit einer Photovoltaikanlage, über den Zeitraum der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung (20 Jahre) von selbst und erbringen zusätzlich einen sicheren Gewinn."

Weitere Informationen auf der Homepage der Fa. Sündreyer





Sonnenenergie effektiv nutzen:
Das drehbare Haus-Dach



Sündreyer
Solararchitektur aus dem Norden

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass sich auch bei uns im Norden Deutschlands der Einsatz von Solarmodulen zur Strom- und zur Warmwasserbereitung bezahlt macht. Besonders die Photovoltaikmodule, die Strom produzieren, haben gute Ertragswerte, denn die ausreichenden Sonneneinstrahlzeiten und besonders die Hinterlüftung durch unseren Meereswind machen sie sehr ertragreich. Die Mehrheit der Anlagen wird auf Dächern montiert, denn Freiflächenanlagen, die auf dem Boden stehen, sind vom Gesetzgeber nicht sehr erwünscht und der damit produzierte Strom hat nach dem deutschen Einspeisegesetz deshalb einen niedrigeren Verkaufspreis.

Dachanlagen arbeiten optimal, wenn sie direkt nach Süden ausgerichtet sind und das Sonnenlicht möglichst senkrecht auf sie trifft. Das ist bei guter Ausrichtung in den Mittagsstunden der Fall.
„Und wenn das Hausdach sich nun so verhalten würde, wie zum Beispiel die Sonnenblumen, die sich mit dem Sonnenverlauf zum Licht drehen können?“, dachte sich Hans-Herbert Röh, ehemaliger Landwirt und Geschäftsführer der Sündreyer GmbH in Treia. Er setzte sich mit befreundeten Bauunternehmern zusammen und brütete eine inzwischen patentierte Innovation aus: den Sündreyer, übersetzt: Sonnendreher.

Es ist die Konstruktion eines sich mit der Sonne drehenden, runden Daches bestückt mit Photovoltaikmodulen. Er baute den ersten Sündreyer auf seinem Hof als Dach einer Lagerhalle. Inzwischen sind zwei weitere kurz vor der Fertigstellung. Die ersten Ergebnisse sind überaus beeindruckend. Der Stromertrag ist ca. 25 Prozent höher als bei starren Dachanlagen.
„Da hat sich das drehende Dach schnell amortisiert und wirft dann einen schönen Gewinn ab“, freut sich Hans-Herbert Röh. Selbstverständlich sind nicht nur landwirtschaftliche Gebäude geeignet, einen Sündreyer als Dach zu tragen. Die Sündreyer GmbH hat inzwischen Anfragen aus ganz Deutschland und ebenfalls für ganz unterschiedliche Gebäude, wie Lager- Wohn- und Schulungsräume.









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Erneuerbare Energien