nr - 19. April 2005. Erdgeschoss-Fenster, Terrassen- und Balkontüren: Zwei
Drittel aller Einbrüche in Einfamilienhäuser beginnen hier. Die Täter
suchen sich oft diese vermeintlichen Schwachstellen aus, um ihr Vorhaben möglichst
rasch und geräuschlos zu verwirklichen. Beim secur-Fenster von Weru erleben
die Einbrecher eine böse Überraschung, denn schon beim Versuch, an
Rahmen und Beschlag zu hebeln oder die Scheibe zu beschädigen ertönt
minutenlang ein extrem lauter und weithin hörbarer Alarmton. Gelegenheitstäter
werden ihren Einbruchversuch aus Angst vor Entdeckung mit hoher Wahrscheinlichkeit
abbrechen und flüchten.
Das hochaktuelle, intelligente Überwachungs-System ist bei den Kunststofffenstern
Castello-secur und Palazzo-secur harmonisch im Fensterflügel integriert.
Das System überwacht das Fenster automatisch, der Wohnungsbesitzer braucht
sich um nichts zu kümmern - kein Programmieren, kein Scharfschalten, kein
Fehlalarm durch falsche Bedienung, keine Verkabelung. Kontrolliert werden die
Position des Griffs und des Fensterbeschlages. Beim Verschließen zeigt
der Griff nach unten und der Flügel liegt am Rahmen an. Damit ist Secur
automatisch aktiviert. Zwei Leuchtdioden weisen auf den aktuellen Verschlusszustand
hin: Rotes Blinken zeigt an, dass das Fenster noch offen oder gekippt und das
System nicht aktiv ist. Grünes Blinken signalisiert ein korrekt geschlossenes
Fenster und ein aktiviertes Secur.
"Alarmanlagen für Fenster und Balkontüren

Beide Leuchtzeichen erlöschen nach einiger Zeit, um z.B. nachts keine Störungen zu verursachen. Optional kann ein Glasbruchmelder ergänzt werden, der zusätzlich die Unversehrtheit der Scheiben überwacht und beim gleichzeitigen Auftreten der Glasbruchfrequenz und Erschütterung ebenfalls Alarm schlägt. Damit bietet das System eine höchstmögliche Fehlalarmsicherheit. Secur besitzt eine Batterie mit rund drei Jahren Laufzeit. Ein optische Signal weist beim Ende auf den notwendigen Wechsel der Batterie hin. (nr/hs)